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Frankfurt , den 30.07.2015

Dieter B. Gauff: "Wir möchten den HOLM Spirit mitgestalten"

Gauff Consultants sind neue Mieter im HOLM

In den nächsten Wochen und Monaten beziehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hochschulen und Unternehmen ihre Büros im neuen Gebäude des House of Logistics and Mobility im Frankfurter Quartier Gateway Gardens direkt am Flughafen. In loser Folge stellen wir Ihnen in kurzen Interviews die neuen Mieter vor. Heute beantwortet Dieter B. Gauff (Bild), Gesellschafter der Gauff Ingenieure - JBG, unsere Fragen.

Warum haben Sie sich für eine Repräsentanz im HOLM entschieden?
Gauff Consultants unterstützen die HOLM Idee als Förderpartner seit vielen Jahren. Wir möchten vor Ort den HOLM Spirit mitgestalten und dabei helfen die Idee mit konkreten Projekten zu hinterlegen.

Welche Themen und Projekte werden Sie im HOLM bearbeiten?
 Als beratende Ingenieure mit breitem Leistungsspektrum nutzen wir das HOLM als Koordinationsplattform. Hier wollen wir mit Partnern und für die Region aktiv werden. Innovative Ideen rund um Mobilität und Logistik wollen wir in einem „Kompetenzzentrum Mobilität“ verankern und Lösungen für die Zukunft finden, insbesondere für die Region Frankfurt-Rhein-Main.

Mit welchen Partnern möchten Sie kooperieren?
Der Kreis der Förderpartner ist ein Kreis des Vertrauens. Daher sind unsere Wunschpartner Unternehmen, wie der RMV, FRAPORT, TÜV Rheinland aber auch die Kollegen von Grontmij. Die geballte Kompetenz der Hochschulen und Forschungsinstitutionen gilt es dabei zu nutzen.

Wie viele Personen werden in der Repräsentanz im HOLM arbeiten und welche Schwerpunkte haben Sie bislang betreut? 
Unsere neue Repräsentanz ist der klassische Brückenkopf für unsere Unternehmen. Das Projektbüro steht als Vertretung unseren sieben Tochtergesellschaften und internationalen Repräsentanzen offen. Die ETC – Gauff Mobility Solutions – wird diesen Brückenkopf besetzen.

Welche Bedeutung hat die neutrale Plattform HOLM für die Logistik- und Mobilitätsbranche in Hessen und für die Metropolregion Frankfurt/Rhein Main insgesamt? 
Die Metropolregion kennt ihre Stärken und Potenziale. Eine dieser Stärken ist die hohe Konzentration von Akteuren aus Logistik und Mobilität. Dieses Cluster ist die Basis für die aktuelle Wirtschaftsstärke von Frankfurt-Rhein-Main. Diese Stärken müssen jeden Tag neu erarbeitet werden. Das HOLM hat das Potenzial als Katalysator für die Umsetzung derjenigen Projekte, deren Umsetzung für die zukünftige Wirtschaftskraft der Region unabdingbar ist. Aber Potenziale sind noch keine Projekte – hier müssen alle an einem Strang ziehen – und in dieselbe Richtung.

Wo sehen Sie die größten Herausforderungen im Bereich Logistik oder Mobilität? 
Deutschland ist Logistik-Weltmeister und verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Aber Planung, Umsetzung und Modernisierung dauern zu lang. Wir brauchen intelligente Vernetzung und einen klaren Blick auch für einfache Lösungen. Hier liegen die größten Chancen in der Digitalisierung und Intermodalität – damit machen wir Deutschland und die Region nachhaltig zukunftsfähig. Aber wir müssen es jetzt anpacken!

Bisher erschienen:

(1): Die Justus-Liebig-Universität Gießen

(2): Die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt

(3): Die benjamin systems GmbH

(4): Die Fachhochschule Frankfurt

(5): Fraunhofer Forschungsinstitut für Logistik und Mobilität

(6): Designinstitut für Mobilität und Logistik

(7): Die TAGnology-Gruppe

(8): Hochschule Fresenius

(9): 5-Starport-Solutions

Pressekontakt:


Jürgen Schultheis

House of Logistics & Mobility (HOLM) GmbH
Geschäftsbereich Netzwerk & Kollaboration
Bessie-Coleman Straße 7
Gateway Gardens
60549 Frankfurt am Main

Tel.: + 49 69 / 240070-556

E-Mail: juergen.schultheis@frankfurt-holm.de

Web: www.frankfurt-holm.de