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Frankfurt , den 25.11.2014

"Wir finden rasche Lösungen für kundenspezifische Projekte"

Die TAGnology-Gruppe aus Österreich zieht ins HOLM ein


In den nächsten Wochen und Monaten beziehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hochschulen und Unternehmen ihre Büros im neuen Gebäude des House of Logistics and Mobility im Frankfurter Quartier Gateway Gardens direkt am Flughafen. In loser Folge stellen wir Ihnen in kurzen Interviews die neuen Mieter vor. Heute beantworten die Geschäftsführer CEO Ing. Markus Schriebl (oberes Porträt) und CTO Ing. Andreas Pensold vom österreichischen RFID-Entwickler TAGnology unsere Fragen. Der neue Mieter im HOLM ist kürzlich mit dem Innovations Award 2014 von Magna Logistik Europa und dem Steirischen Autocluster ACstyria für den ZOMOFI Cargo Tracker ausgezeichnet worden. Diese spezielle Gesamtlösung von TAGnology, bestehend aus Hardware und einer Softwareplattform, macht es möglich, Luftfracht-Sendungen sicherer und genauer als bisher zu verfolgen sowie Ereignisdaten auszuwerten.
 

Warum haben Sie sich für eine Repräsentanz im HOLM entschieden?

Das House of Logistics & Mobility eröffnet uns eine neue Perspektive an Möglichkeiten. Ein umfangreiches Netzwerk an Spezialisten, die aus den unterschiedlichsten technischen und wirtschaftlichen Bereichen kommen, findet sich in der HOLM Community wieder. Dieses Netzwerk vereinfacht nicht nur eine Zusammenarbeit durch den gegenseitigen Austausch von relevanten Informationen auf dem Technologiesektor, sondern kann sich auch unterstützend und ergänzend für die einzelnen Partner auswirken. Wir sind im Bereich Supply Chain Management tätig und setzen die Tendenz zur Konzentration auf Kernkompetenzen verstärkt im Bereich Forschung & Entwicklung ein.

Welche Themen und Projekte werden Sie im HOLM bearbeiten?

Wir haben uns darauf spezialisiert, Gesamtlösungen im Bereich RFID, NFC und AutoID auf dem stetig wachsenden Markt anzubieten. Unser Unternehmenskonzept beruht darauf, dass wir rasche Lösungen für kundenspezifische Projekte finden. Diese werden durch die Erstellung von Konzepten und durch eine professionelle Umsetzung, insbesondere durch den Einsatz von Spezialisten im Hardware- und Softwarebereich und durch kreatives Denken, erzielt. Zahlreiche Auszeichnungen belegen dabei unseren Erfolg und unser fortschrittliches Denken und Handeln.

 

Internationale Partnerschaften im Bereich Industrie und Logistik erweitern unser Portfolio an technischem Know-How. Wir denken, dass auch unsere Partnerschaften einen Nutzen für die Gemeinschaft darstellen werden.

 

Mit welchen Partnern möchten Sie kooperieren?

Wir sind offen für jede Kooperation aus Wissenschaft und Wirtschaft, die uns die HOLM Community ermöglicht. Netzwerke in jedweder Hinsicht sollen dadurch geschaffen werden. Internationale Partnerschaften im Bereich Industrie und Logistik erweitern unser Portfolio an technischem Know-How. Wir denken, dass auch unsere Partnerschaften einen Nutzen für die Gemeinschaft darstellen werden.

Wie viele Personen werden in der Repräsentanz im HOLM arbeiten und welche Schwerpunkte haben Sie bislang betreut?

HOLM dient uns als Unternehmenssitz, an dem wir bis zu fünf Mitarbeiter zu beschäftigen beabsichtigen. Die Mitarbeiter waren nicht nur mit Forschungsarbeiten in der Technologiebranche tätig, sondern haben auch ihren Fokus auf Projektmanagement und Vertrieb im deutschen Raum gelegt.

Welche Bedeutung hat die neutrale Plattform HOLM für die Logistik- und Mobilitätsbranche in Hessen und für die Metropolregion Frankfurt/Rhein Main insgesamt?

Den Schwerpunkt unserer Unternehmenstätigkeit legen wir dabei auf die so genannten D-A-CH-Länder und auf Osteuropa. Logistikprozesse werden landesweit umgesetzt und beschränken sich nicht auf regionale Ebenen. HOLM bietet uns mit seinem Standpunkt in Frankfurt am Main und seiner herausragenden Lage direkt neben dem Frankfurter Flughafen einen Logistik Hotspot. Hier wird in den kommenden Jahren ein globales Netzwerk an Wissenschaft und Forschung geschaffen werden, zu dem auch wir unseren Beitrag zu leisten bereit sind.

Wo sehen Sie die größten Herausforderungen im Bereich Logistik oder Mobilität?

Die größte Herausforderung in beiden Bereichen sehen wir derzeit darin, Investitionen für nachhaltige Innovationen zu generieren. Dadurch werden neueste Technologie- und Logistikprozesse erstellt. Eine Umsetzung von Ideen kann nur dann erreicht werden, wenn dafür auch genügend Mittel zur Verfügung stehen, um die vorgenommenen Ziele in den Bereichen Logistik und Mobilität realisieren zu können. Denn alleine durch Investitionen können Innovationen umgesetzt werden.
 

"Neue Mieter im HOLM" - bisher erschienen:
 

(1): Die Justus-Liebig-Universität Gießen

(2): Die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt

(3): Die benjamin systems GmbH

(4): Die Fachhochschule Frankfurt

(5): Fraunhofer Forschungsinstitut für Logistik und Mobilität

(6): Designinstitut für Mobilität und Logistik

Pressekontakt:


Jürgen Schultheis

House of Logistics & Mobility (HOLM) GmbH
Geschäftsbereich Netzwerk & Kollaboration
Bessie-Coleman Straße 7
Gateway Gardens
60549 Frankfurt am Main

Tel.: + 49 69 / 240070-556

E-Mail: juergen.schultheis@frankfurt-holm.de

Web: www.frankfurt-holm.de